Curriculum Vitae

Prof. Dr. med. Jürgen C.W. Kiwit

Stand: September 2017

2015 – 2017
Mitglied im Widerspruchsausschuss der Ärztekammer Berlin
2015
Verleihung der Befugnis zur Weiterbildung in Spezieller Schmerztherapie durch die Ärztekammer Berlin (6 Monate)
2012 – 2015
Secretary des MAYO Alumni German Speaking Chapter
2011
Anerkennung der Zusatzbezeichnung “Spezielle Schmerztherapie“ durch die Ärztekammer Berlin
2009
Anerkennung der Zusatzbezeichnung “Fachgebundene Röntgendiagnostik“ durch die Ärztekammer Berlin
2007
Ernennung zum Stellvertretenden Direktor der HELIOS Privatkliniken GmbH Berlin Buch
2006 – 2008
Wiederwahl zum Chairman des MAYO Alumni German Speaking Chapter für die Amtsperiode 2006 bis 2008, Organisation der europäischen Kongresse der wissenschaftlichen Vereinigung
2005 – 2017
Leiter der Fachgruppe Wirbelsäule der HELIOS Kliniken Gruppe (Neurochirurgen, Orthopäden, Unfallchirurgen)
2004 – 2006
Wahl zum Chairman des MAYO Alumni German Speaking Chapter (Wissenschaftliche Vereinigung der deutschen, österreichischen und schweizerischen MAYO Alumni) Amtsperiode 2004 bis 2006
2003
Delegierter (Second Delegate) der DGNC im Weltverband der Neurochirurgen (WFNS/World Federation of Neurosurgical Societies)
2002
Mitgliedschaft in der Cerebrovascular Section der American Association of Neurological Surgeons
2000
Berufung zum Konsiliararzt an der MEOCLINIC Internationale Privatklinik, Friedrichstrasse 71 (Quartier 206), Spezialgebiet: Minimal invasive Wirbelsäulenchirurgie
1999
Verleihung der Befugnis zur zeitlich uneingeschränkten Weiterbildung im Gebiet Neurochirurgie durch die Ärztekammer Berlin (72 Monate)
1998
Verleihung der Lehrbefugnis an der Humboldt-Universität Berlin
1998
Berufung zum Chefarzt der Neurochirurgischen Klinik Berlin Buch
1998
Wiederwahl als Ständiges Mitglied des Engeren Fakultätsrats der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
1997
Verleihung der apl. Professur durch die Medizinische Fakultät der Heinrich-Heine-Universität
1997
Anerkennung der fakultativen Weiterbildung „Spezielle Neurochirurgische Intensivmedizin“ durch die Ärztekammer Nordrhein
1996 – 1998
Stellvertretender Versuchsleiter der klinischen Studie GTI-0115: Retroviraler Gentransfer mit dem G1Tk1SvNa7-Vektor bei Patienten mit neu diagnostizierten Glioblastomen
Ständiges gewähltes Mitglied des Engeren Fakultätsrates der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
1995 – 1996
Teilprojekt A 12 im SFB 194 der DFG „Strukturveränderungen und Dysfunktion im Nervensystem“ mit dem Thema: „Struktur-Funktionsveränderungen kortikaler Läsionen durch interstitielle Laserbestrahlung“ Stellvertretender Versuchsleiter der klinischen Studie GTI-0103: Retroviraler Gentransfer mit dem G1Tk1SvNa7-Vektor bei Patienten mit Gioblastomrezidiv
1994 – 1998
Leitender Oberarzt der Neurochirurgischen Klinik der Heinrich-Heine-Universität und ständiger Vertreter des Klinikdirektors
1992 – 1993
2. Oberarzt an der Neurochirurgischen Klinik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
1992
Mitgliedschaft in der American Association of Neurological Surgeons
1992
Habilitation vor der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf mit dem Thema: „Experimentelle Untersuchungen zur Therapie maligner Gliome“
1991
Facharztanerkennung als Arzt für Neurochirurgie
1990 – 1991
Fellowship durch die Mayo-Foundation, Weiterbildung als Fellow in Neurosurgery an der Mayo-Clinic, Rochester, Minnesota
1987
Forschungsförderung des Ministers für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, IV B 5 – 500 018 87, „Immunbiologie der Hirntumoren“, Aufbau des neuroonkologischen Labors der Klinik
1986 – 1990
Weiterbildung zum Arzt für Neurochirurgie an der Neurochirurgischen Klinik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Direktor Prof. Dr. med. W.J. Bock
1985
FLEX Examen, State of New York, U.S.A.
1984
Heirat mit Sabine Kiwit, drei Töchter
1984 – 1985
Weiterbildung zum Arzt für Neurochirurgie am Neuropathologischen Institut der Universität Düsseldorf, Direktor Prof. Dr. med. W. Wechsler
1983
Promotion zum Dr. med. vor der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf mit dem Thema: „Kritische Analyse der fetalen Risikoerkennung durch Serum-Östriol Bestimmungen“
1983
VQE Examen
1983
ECFMG Examen
1982 – 1983
Weiterbildung zum Arzt für Neurochirurgie am Bundeswehrzentral-krankenhaus in Koblenz, Leiter Flottenarzt Dr. med. J. Mletzko
1981
Ärztliche Prüfung III
1980 – 1981
Praktisches Jahr am National Hospital for Nervous Diseases und Middlesex Hospital, London
1980
Dreimonatige Forschungsreise nach Kenia, Ethnomedizinische Feldstudie „Trepanation in Ostafrika“, Leitung Prof. Dr. med. Hans Schadewaldt, Direktor des Instituts für Geschichte der Medizin
1975 – 1980
Studium der Humanmedizin an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
1974
Abitur
1966 – 1974
Besuch des Goethegymnasiums in Essen
1966 – 1974
Besuch der Graf-Spee-Grundschule in Essen