Curriculum vitae

Prof. Dr. med. Jürgen C.W. Kiwit

Stand: August 2011

 

 

 

 

 

Geboren am 14. April 1956 als Sohn des Rechtsanwalts und Notars Gerd E.Th. Kiwit und seiner Frau Lieselotte, geb. Ballas in Essen
2011 Anerkennung der Zusatzbezeichnung "Spezielle Schmerztherapie" durch die Ärztekammer Berlin
2009 Anerkennung der Zusatzbezeichnung "Röntgendiagnostik fachgebunden" durch die Ärztekammer Berlin
2007 Ernennung zum Stellvertretenden Direktor der HELIOS Privatkliniken GmbH Berlin Buch
2006 Wiederwahl zum Chairman des MAYO Alumni German Speaking Chapter für die Amtsperiode 2006 bis 2008, Organisation der europäischen Kongresse der wissenschaftlichen Vereinigung, seit 2008 Past President
2005 Ernennung zum Leiter der Fachgruppe Wirbelsäule im HELIOS Konzern (Neurochirurgen, Orthopäden, Unfallchirurgen)
2004 - 2006 Wahl zum Chairman des MAYO Alumni German Speaking Chapter (Wissenschaftliche Vereinigung der deutschen, österreichischen und schweizerischen MAYO Alumni) Amtsperiode 2004 bis 2006
2003 Delegierter der DGNC im Weltverband der Neurochirurgen (WFNS/World Federation of Neurosurgical Societies)
2002 Mitgliedschaft in der Cerebrovascular Section der American Association of Neurological Surgeons
2000 Berufung zum Konsiliararzt an der MEOCLINIC Internationale Privatklinik, Friedrichstrasse 71 (Quartier 206), Spezialgebiet: Minimal invasive Wirbelsäulenchirurgie
1999 Verleihung der Befugnis zur zeitlich uneingeschränkten Weiterbildung im Gebiet Neurochirurgie
1998 Verleihung der Lehrbefugnis an der Humboldt-Universität Berlin
1998 Berufung zum Chefarzt der Neurochirurgischen Klinik Berlin Buch
1998 Wiederwahl als Ständiges Mitglied des Engeren Fakultätsrats der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
1997 Verleihung der apl. Professur durch die Medizinische Fakultät der Heinrich-Heine-Universität
1997 Anerkennung der fakultativen Weiterbildung "Spezielle Neurochirurgische Intensivmedizin" durch die Ärztekammer Nordrhein
1996 - 1998 Stellvertretender Versuchsleiter der klinischen Studie GTI-0115: Retroviraler Gentransfer mit dem G1Tk1SvNa7-Vektor bei Patienten mit neu diagnostizierten Glioblastomen
Ständiges gewähltes Mitglied des Engeren Fakultätsrates der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
1995 - 1996 Maßgeblicher Mitarbeiter des Teilprojekts A 12 im SFB 194 der DFG "Strukturveränderungen und Dysfunktion im Nervensystem" mit dem Thema: "Struktur-Funktionsveränderungen kortikaler Läsionen durch interstitielle Laserbestrahlung" Stellvertretender Versuchsleiter der klinischen Studie GTI-0103: Retroviraler Gentransfer mit dem G1Tk1SvNa7-Vektor bei Patienten mit Gioblastomrezidiv
1994 - 1998 Leitender Oberarzt der Neurochirurgischen Klinik der Heinrich-Heine-Universität und ständiger Vertreter des Klinikdirektors
1992 - 1993 2. Oberarzt an der Neurochirurgischen Klinik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
1992 Mitgliedschaft in der American Association of Neurological Surgeons
1992 Habilitation vor der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf mit dem Thema: "Experimentelle Untersuchungen zur Therapie maligner Gliome"
1991 Facharztanerkennung als Arzt für Neurochirurgie
1990 - 1991 Fellowship durch die Mayo-Foundation, Weiterbildung als Fellow in Neurosurgery an der Mayo-Clinic, Rochester, Minnesota
1987 Forschungsförderung des Ministers für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, IV B 5 - 500 018 87, "Immunbiologie der Hirntumoren", Aufbau des neuroonkologischen Labors der Klinik
1986 - 1990 Weiterbildung zum Arzt für Neurochirurgie an der Neurochirurgischen Klinik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Direktor Prof. Dr. med. W.J. Bock
1985 FLEX Examen, State of New York, U.S.A.
1984 Heirat mit Sabine Kiwit, geb. Joachim, seither drei Töchter
1984 - 1985 Weiterbildung zum Arzt für Neurochirurgie am Neuropathologischen Institut der Universität Düsseldorf, Direktor Prof. Dr. med. W. Wechsler
1983 Promotion zum Dr. med. vor der Medizinischen Fakultät der Universität Düsseldorf mit dem Thema: "Kritische Analyse der fetalen Risikoerkennung durch Serum-Östriol Bestimmungen"
1983 VQE Examen
1982 ECFMG Examen
1982 - 1983 Weiterbildung zum Arzt für Neurochirurgie am Bundeswehrzentralkrankenhaus in Koblenz, Leiter Flottenarzt Dr. med. J. Mletzko
1981 Ärztliche Prüfung III
1980 - 1981 Praktisches Jahr am National Hospital for Nervous Diseases und Middlesex Hospital, London
1980 Dreimonatige Forschungsreise nach Kenia, Ethnomedizinische Feldstudie "Trepanation in Ostafrika", Leitung Prof. Dr. med. Hans Schadewaldt, Direktor des Instituts für Geschichte der Medizin
1975 - 1980 Studium der Humanmedizin an der Universität Düsseldorf
1974 Abitur
1966 - 1974 Besuch des Goethegymnasiums in Essen
1962 - 1966 Besuch der Graf-Spee-Grundschule in Essen

 

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie
  • American Association for Neurologic Surgery (AANS)
  • Cerebrovascular Section der AANS
  • Deutsche Gesellschaft für Neuropathologie und Neuroanatomie
  • Mayo Alumni Association
  • Past Chairman der German Speaking League der Mayo Alumni Association (Gründungsmitglied, 2 Amtsperioden 2004 bis 2006)
  • Berliner Gesellschaft für Neurologie und Psychiatrie
  • Vertreter der DGNC beim Deutschsprachigen TNM - Komitee, einem ständigen Ausschuss der Deutschen Krebsgesellschaft 2002 - 2005
  • Vertreter der DGNC im WFNS (Weltverband der Neurochirurgischen Wissenschaftlichen Fachgesellschaften) seit 2003
  • Leiter der Fachgruppe Wirbelsäulenchirurgie im HELIOS Konzern